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Im Gespräch
Weite des Horizonts
Fragen an Theodor BerchemMobilität als intellektueller Austausch verstanden ist die conditio sine qua non der Wissenschaft - Ausnahmen bestätigen die Regel. Was muß getan werden, um sie zu fördern, was, um ein dauerhaftes Abwandern hochqualifizierter Wissenschaftler zu verhindern?
Seite 60
Helmut BachmaierDie Schwierigkeit des Bleibens
Gegen die Mobilmachung in den WissenschaftenMobilität und Flexibilität sind gegenwärtig fast überstrapazierte Forderungen gerade an die jüngere Generation der Wissenschaftler. Gab und gibt es nicht aber Orte und Zentren, an denen sich Kreativität sammelt? Ist das Bleiben an einem Ort, in Labor und Bibliothek, für Wissenschaftler nicht geradezu gefordert? Gibt es ein „Ethos des Bleibens“?
Seite 65
Jürgen Enders
Wenig Hausaufstiege
Deutsche Hochschullehrer beruflich mobilSeite 65![]()
Werner ThiemeHinderung oder Förderung der Mobilität ?
Bemerkungen zum Hochschullehrerdienstrecht
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PRO UND CONTRA: Assistenzprofessuren als Alternative?Pro: Edelgard Bulmahn
Contra: Günther WildenhainSeite 72
Felix GrigatMögliche Wahrheit
Warum die Universität aufs Ganze gehen mußSeite 74![]()
Franz DurstDynamisches Modell
Überlegungen zur Struktur und Finanzierung der UniversitätenSeite 77![]()
Werner AbrahamIn die betriebswirtschaftliche Richtung
Das niederländische Hochschulwesen nach der Reform 1998Seite 80![]()
Joachim Kuropka
Spielplatz gefallsüchtiger Dilettanten
Hochschulräte - Eine britische Idee von 1947Seite 83![]()
Harald von Witzke
Die Sorge um das tägliche Brot
Die Aggrarwissenschaften im PorträtSeite 86
NACHRICHTEN
NEUE VERÖFFENTLICHUNGEN
AKADEMISCHER STELLENMARKT
VERANSTALTUNGSHINWEISE
ARCHIV
MEDIADATENDAS KOMBINATIONSANGEBOT: F & L und F.A.Z.
Der Weg, die klugen Köpfe zu erreichen!
IMPRESSUMForschung & Lehre 1998