Die Inhalte der zurückliegenden
Ausgaben finden sie im Archiv.
Ausgabe: März 2000
Hans-Ulrich
Küpper
Denkmuster verändern
Wettbewerbsorientierte Strukturierung des Führungsystems
von Universitäten
Die Notwendigkeit einer Transformation der Universitäten
zu international wettbewerbsfähigen Forschungs- und Lehrinstitutionen
ist groß. Während aber vor 30 Jahren politische Mitbestimmungsfragen
im Vordergrund standen, haben heute betriebswirtschaftliche Aspekte wie
Wettbewerbsfähigkeit, Effizienz und Flexibilität eine große
Bedeutung.
Seite 116
Walther Ch. Zimmerli/ Ulla-Christiane
Kopp
Privathochschulen: Unternehmen oder
Universitäten
Das Beispiel Witten/Herdecke
Seite 119
Peter
Gutjahr-Löser
Kontrolle ist gut - Vetrauen ist besser
Warum Universitäten nicht wie
Unternehmen organisiert sind
In einem Zeitalter, wo man Früchte
oft vor der Blüte erwartet und vieles darum zu verachten scheint,
weil es nicht
unmittelbar Wunden heilt, den Acker
düngt, oder Mühlräder treibt, ... vergisst man, dass Wissenschaften
einen inneren Zweck haben und verliert das eigentliche ... Streben nach
Erkenntnis als Erkenntnis aus dem Auge.“
Alexander von Humboldt
Seite 122
Philipp Schuller
Die Universität
Tochterunternehmen der Deutschland
AG
Seite 126
Monika
Böhm
Demotivierende Wirkung
Monetäre Leistungsanreize im
internationalen Vergleich
Es scheint bei den politischen Entscheidungsträgern
Einigkeit darüber zu bestehen, dass eine leistungsorientierte Bezahlung
für Professoren erforderlich ist. Praktische Erfahrungen finden dabei
wenig Berücksichtigung. Gerade hier lohnt ein Vergleich mit anderen
Ländern.
Seite 128
Besoldung Neue Bundesländer
86,5% - wie lange noch?
Seite 131
Gunnar Berg
Eigentliche Probleme in den Hintergrund
gerückt
Hochschulreform durch Besoldungsrecht
Seite 132
Wolfgang Löwer
Die HRK - Repräsentationsorgan
der Hochschulrektoren
Eine hochschulverfassungsrechtliche
Analyse
Seite 134
Peter Dallinger
Für ein Studium wirklich geeignet?
Hochschulreform durch Besoldungsrecht
Seite 139
Pro & Contra
Juristische FH-Studiengänge
Pro: Wolfgang Hromadka
Contra: Reinhard Mußgnug
Seite 142 |