Die Inhalte der zurückliegenden Ausgaben finden sie im Archiv

Ausgabe: Juni 2000

Ernst Peter Fischer
Das Spiel, bei dem jeder verliert
Der "Fall Baltimore"

Steckt beim Thema „Fälschung in der Wissenschaft“ das Übel allein in der Wissenschaft? Ein Beispiel aus den USA zeigt, wie beteiligte Forscher zu Opfern werden können. Der „Fall Baltimore“ blamiert weniger die Wissenschaft und mehr Politik und Öffentlichkeit. 
Seite 284

Hans-Heinrich Trute
Grauzone zwischen Irrtum und Täuschung 
Fragen an den Sprecher des "Ombudsman der DFG"

 Welche Fälle von Fälschung und Betrug gibt es in der Wissenschaft? Welche Sanktionen werden bei wissenschaftlicher Fälschung angewandt? Wo liegen die Gründe für wissenschaftliches Fehlverhalten?
Seite 287

Marco Finetti 
Der ideale Nährboden
Ursachen von Fälschung und Betrug in der Wissenschaft
Seite 290

Hochschulverband
Wissenschaftliches Fehlverhalten
Seite 292

Gerhard Schröder
Dienstrechtsreform
Umfassende Modernisierung
Seite 294

Stimmen zur Expertenkommission
Seite 296

Hans Joachim Meyer
Erkenntnisinteresse gegen Zweckinteresse?
Mehr Wechselwirkung zwischen Hochschule und Gesellschaft
Seite 298

Ina Lohaus
EXPO 2000
Wissenschaft im Dialog
Seite 301

Stephan Kohl/ Monika Fludernik/ Hubert Zapf
Vorbild Nordamerika?
Anmerkungen zu einem problematischen Vergleich

Ein gründlicher Vergleich des amerikanischen und deutschen Universitätssystems zeigt, dass der Mythos von der Überlegenheit des amerikanischen Systems den tatsächlichen Zuständen an den nordamerikanischen Universitäten nicht entspricht. Wo liegen die Stärken, wo die Schwächen beider Systeme? Eine Stellungnahme des Deutschen Anglistenverbandes.
Seite 302

Felix Grigat
Das "Unternehmen Nashorn"
Eine Leseempfehlung für Bildungspolitiker 
Seite 305

Werner Thieme
Kann der Staat die Habilitation abschaffen?
Eine rechtliche Analyse
Seite 306

Reinhard Mußgnug
Erstberufung auf Zeit
Anmerkungen zu einem hochschulrechtlichen Missgriff
Seite 308

Pro & Contra
Braucht die Wissenschaft die Verlage noch?
Pro: Eva E. Wille
Contra: Alexander M. Bradshaw
Seite 312
 

©  Forschung & Lehre 2000