INHALT 8/99
Symbolisches oder reales Kapital?
Zur Frage der StudiengebührenDie leistungsorientierte Besoldung für Professoren verändert die traditionellen Beziehungen im Wissenschaftsbetrieb. Professoren werden zu marktgerechten Wissenschaftsproduzenten, Studenten verwandeln sich in Kunden, die dann aber für die Leistung, die sie in Anspruch nehmen, bezahlen müssten.
Seite 396
![]()
Jürgen Zöllner
Wettbewerbsverzerrend und wissenschaftsfeindlich
Argumente gegen die Einführung von StudiengebührenSeite 399
Walter KrämerFalscher Ruf nach Gerechtigkeit
Ohne Studiengebühren bezahlen Arme den Reichen das StudiumStudiengebühren sind nicht unsozial. Die Abwesenheit von Studiengebühren ist unsozial. Eine „freie“ Hochschulbildung heißt in erster Linie, dass nicht die Nutznießer selbst, sondern Dritte dafür zahlen.Seite 401
Alexander DilgerQuo vadis, Studiengebühr?
Kritische AnmerkungenSeite 403![]()
Das australische Gebühren-ModellSeite 405
Prominente über StudiengebührenSeite 406
ExpertenkreisDie Universität im Jahre 2005
Ein SzenarioSeite 408
Abschied von der Voll-Universität?Pro: Klaus Landfried
Contra: Jürgen SiebkeSeite 412
Arnd MorkelAn mehreren Fronten kämpfen
Unzeitgemäße Gedanken über die unbequeme Idee der UniversitätMit welchen Angelegenheiten ein Universitätspräsident auch konfrontiert ist, stets muss er sich eine Vorstellung machen, wozu eine Universität dient. Erst wenn er einen klaren Begriff von der Aufgabe einer Universität hat, kann er angemessen für sie handeln. Ein Grundsatz, der im Dunst der ständigen Universitätsreformen nicht mehr selbstverständlich ist.
Seite 414
Nicht zustimmen!Offener Brief an den Landtag Baden-Württemberg
Seite 418
John NeubauerGoethe und die Wissenschaftler
Zum 250. GeburtstagSeite 420![]()
NACHRICHTEN
NEUE VERÖFFENTLICHUNGEN
AKADEMISCHER STELLENMARKT
VERANSTALTUNGSHINWEISE
ARCHIV
MEDIADATENDAS KOMBINATIONSANGEBOT: F & L und F.A.Z.
Der Weg, die klugen Köpfe zu erreichen!
IMPRESSUMForschung & Lehre 1999