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><channel><title>Forschung &#38; Lehre</title> <atom:link href="http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress</link> <description>Alles was die Wissenschaft bewegt</description> <lastBuildDate>Thu, 25 Apr 2013 09:09:48 +0000</lastBuildDate> <generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Vom Säulentempel zum vernetzten System</title><link>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13378</link> <comments>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13378#comments</comments> <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:09:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Editor</dc:creator> <category><![CDATA[Weitere Artikel der Printausgabe]]></category> <category><![CDATA[heft 5 2013]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13378</guid> <description><![CDATA[„Vorfahrt für die Universitäten“– diese immer wieder gehörte Forderung ist auf den ersten Blick verständlich, wenn man die Entwicklung der Grundfinanzierung deutscher Universitäten betrachtet. Sie greift allerdings zu kurz. Das Ziel muss sein, das deutsche Wissenschaftssystem insgesamt leistungsfähiger zu machen. Das gelingt nur, wenn alle Partner gestärkt und vorhandene Schwachstellen beseitigt werden.
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>„Vorfahrt für die Universitäten“– diese immer wieder gehörte Forderung ist auf den ersten Blick verständlich, wenn man die Entwicklung der Grundfinanzierung deutscher Universitäten betrachtet. Sie greift allerdings zu kurz. Das Ziel muss sein, das deutsche Wissenschaftssystem insgesamt leistungsfähiger zu machen. Das gelingt nur, wenn alle Partner gestärkt und vorhandene Schwachstellen beseitigt werden.</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=13378</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Im Kern verrottet?</title><link>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13375</link> <comments>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13375#comments</comments> <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:09:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Editor</dc:creator> <category><![CDATA[Weitere Artikel der Printausgabe]]></category> <category><![CDATA[heft 5 2013]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13375</guid> <description><![CDATA[Für eine Analyse der Stärken und Schwächen der deutschen Universitäten braucht es einen selbstkritischen Blick auf das eigene Tun und einen nüchternen Blick auf die Strukturen, in denen Universitäten agieren und mit denen sie sich arrangieren müssen. Was fällt da auf? Wie kann, wie sollte das deutsche Universitätssystem weiterentwickelt werden? Eine Zwischenbilanz und eine Vision [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>Für eine Analyse der Stärken und Schwächen der deutschen Universitäten braucht es einen selbstkritischen Blick auf das eigene Tun und einen nüchternen Blick auf die Strukturen, in denen Universitäten agieren und mit denen sie sich arrangieren müssen. Was fällt da auf? Wie kann, wie sollte das deutsche Universitätssystem weiterentwickelt werden? Eine Zwischenbilanz und eine Vision für morgen.</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=13375</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Forschung nur an Universitäten?</title><link>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13371</link> <comments>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13371#comments</comments> <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:09:09 +0000</pubDate> <dc:creator>Editor</dc:creator> <category><![CDATA[Weitere Artikel der Printausgabe]]></category> <category><![CDATA[heft 5 2013]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13371</guid> <description><![CDATA[Aus der Ferne betrachtet könnte es naheliegen, die Vereinigten Staaten als Garant und Vorbild für starke Forschungsuniversitäten anzusehen. Schaut man jedoch näher hin, zeigt sich  ein differenzierteres, komplizierteres Bild der amerikanischen Forschungslandschaft.
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>Aus der Ferne betrachtet könnte es naheliegen, die Vereinigten Staaten als Garant und Vorbild für starke Forschungsuniversitäten anzusehen. Schaut man jedoch näher hin, zeigt sich  ein differenzierteres, komplizierteres Bild der amerikanischen Forschungslandschaft. </em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=13371</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Hochschulpolitische Metaphernlehre</title><link>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13367</link> <comments>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13367#comments</comments> <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:08:55 +0000</pubDate> <dc:creator>Editor</dc:creator> <category><![CDATA[Weitere Artikel der Printausgabe]]></category> <category><![CDATA[heft 5 2013]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13367</guid> <description><![CDATA[Der Deutsche Hochschulverband hat Minister, Abgeordnete und Repräsentanten von Wissenschaftsorganisationen zum Verhältnis von Universitäten und außeruniversitären Forschungsorganisationen befragt. Dabei geht es auch um das Alleinstellungsmerkmal der Universität und die Finanzierungsstrukturen. Einige Schlaglichter.
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Deutsche Hochschulverband hat Minister, Abgeordnete und Repräsentanten von Wissenschaftsorganisationen zum Verhältnis von Universitäten und außeruniversitären Forschungsorganisationen befragt. Dabei geht es auch um das Alleinstellungsmerkmal der Universität und die Finanzierungsstrukturen. Einige Schlaglichter.</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=13367</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Universität, Prestige, Organisation</title><link>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13363</link> <comments>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13363#comments</comments> <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:08:41 +0000</pubDate> <dc:creator>Editor</dc:creator> <category><![CDATA[Weitere Artikel der Printausgabe]]></category> <category><![CDATA[heft 5 2013]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13363</guid> <description><![CDATA[Universitäten sind Organisationen, deren Leistungen sich der Beurteilung von Laien entziehen. Doch benötigen sie für ihre hochspezialisierte Tätigkeit Geld der öffentlichen Hand. Wie können sie sich das Interesse oder das Wohlwollen der Allgemeinheit sichern?
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>Universitäten sind Organisationen, deren Leistungen sich der Beurteilung von Laien entziehen. Doch benötigen sie für ihre hochspezialisierte Tätigkeit Geld der öffentlichen Hand. Wie können sie sich das Interesse oder das Wohlwollen der Allgemeinheit sichern?</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=13363</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Karriere und Karrierechancen</title><link>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13360</link> <comments>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13360#comments</comments> <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:08:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Editor</dc:creator> <category><![CDATA[Weitere Artikel der Printausgabe]]></category> <category><![CDATA[heft 5 2013]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13360</guid> <description><![CDATA[Entnommen aus dem Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013, hg. vom Konsortium Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs. Eine Kurzfassung des Berichtes mit weiteren Ergebnissen liegt dieser Ausgabe von Forschung &#038; Lehre bei.
]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>Entnommen aus dem Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013, hg. vom Konsortium Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs. Eine Kurzfassung des Berichtes mit weiteren Ergebnissen liegt dieser Ausgabe von Forschung &#038; Lehre bei.</em></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=13360</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Gesetzentwurf zu Open Access</title><link>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13446</link> <comments>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13446#comments</comments> <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:07:56 +0000</pubDate> <dc:creator>Editor</dc:creator> <category><![CDATA[Nachrichten]]></category> <category><![CDATA[heft 5 2013]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13446</guid> <description><![CDATA[Wissenschaftliche Arbeiten, die mit öffentlichen Mitteln gefördert werden, können künftig digital allgemein zugänglich gemacht werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat die Bundesregierung beschlossen. „Wenn die Öffentlichkeit eine Forschungsarbeit fördert, ist es nur gerecht, wenn diese nach Fertigstellung ins Internet gestellt werden kann“, sagte Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger. Um die Verlagsinteressen zu berücksichtigen, habe man eine Karenzzeit von zwölf [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftliche Arbeiten, die mit öffentlichen Mitteln gefördert werden, können künftig digital allgemein zugänglich gemacht werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat die Bundesregierung beschlossen. „Wenn die Öffentlichkeit eine Forschungsarbeit fördert, ist es nur gerecht, wenn diese nach Fertigstellung ins Internet gestellt werden kann“, sagte Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger. Um die Verlagsinteressen zu berücksichtigen, habe man eine Karenzzeit von zwölf Monaten vorgesehen. Es gehe um ein „unabdingbares Zweitverwertungsrecht für Autoren von wissenschaftlichen Beiträgen in Periodika“. Dies gelte für Beiträge, die im Rahmen der öffentlichen Förderung von Forschungsprojekten oder an einer institutionell geförderten außer-universitären Forschungseinrichtung entstanden seien. Der Autor der Beiträge erhalte danach das Recht, seinen Beitrag nach einer Frist von zwölf Monaten seit der Erstveröffentlichung zu nicht gewerblichen Zwecken erneut im Internet öffentlich zugänglich zu machen. Mit einem Zweitverwertungsrecht für Wissenschaftler sollen Autoren und Nutzer näher zueinander gebracht werden.</p><p>Bei verwaisten Werken sei der Urheber unauffindbar und eine Nutzung deshalb bislang unmöglich. Zukünftig könnten verwaiste Werke in Bibliotheken, Archiven und öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten digitalisiert und ins Internet gestellt werden. Auch vergriffene Werke könnten künftig leichter digitalisiert und in gemeinnützigen Einrichtungen über das Internet verfügbar gemacht werden.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=13446</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Vernichtendes Urteil über Akkreditierung</title><link>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13444</link> <comments>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13444#comments</comments> <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:07:40 +0000</pubDate> <dc:creator>Editor</dc:creator> <category><![CDATA[Nachrichten]]></category> <category><![CDATA[heft 5 2013]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13444</guid> <description><![CDATA[Der „Aktionsrat Bildung“, ein Gremium der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, hat in einem Gutachten ein vernichtendes Urteil über das Akkreditierungswesen an deutschen Hochschulen gefällt. Nicht einmal die Hälfte der rund 14.000 Bachelor- und Master-Studiengänge sei bislang akkreditiert worden, heißt es in dem Gutachten. Die bislang angewandte kleinteilige und bürokratische Untersuchung jedes einzelnen Studiengangs habe zu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der „Aktionsrat Bildung“, ein Gremium der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, hat in einem Gutachten ein vernichtendes Urteil über das Akkreditierungswesen an deutschen Hochschulen gefällt. Nicht einmal die Hälfte der rund 14.000 Bachelor- und Master-Studiengänge sei bislang akkreditiert worden, heißt es in dem Gutachten. Die bislang angewandte kleinteilige und bürokratische Untersuchung jedes einzelnen Studiengangs habe zu keinerlei Qualitätsverbesserung geführt. Vor diesem Hintergrund empfiehlt der Aktionsrat, die Hochschulen in eigener Verantwortung ihre Studiengänge überprüfen zu lassen. Die staatlich verlangten Prüfungen der Studiengänge sollten abgeschafft und durch freiwillige Begutachtungen und Beratungen, sogenannte Qualitätsaudits, ersetzt werden.</p><p>Die „Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland“ und der Akkreditierungsrat sollten nach den Vorstellungen des Aktionsrats aufgelöst werden. An ihre Stelle sollten stattdessen ein gemeinnütziger „Verein zur Qualitätssicherung im Hochschulwesen“ und ein „Qualitätsrat“ treten. Die Akkreditierungsagenturen könnten sich zu Auditierungsagenturen weiterentwickeln, deren Unterstützung die Hochschulen nutzen könnten, aber nicht müssten, so die Gutachter unter dem Vorsitz des Präsidenten der Universität Hamburg, Professsor Dieter Lenzen.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=13444</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Wanka will Prüfregeln für Dissertationen</title><link>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13442</link> <comments>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13442#comments</comments> <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:07:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Editor</dc:creator> <category><![CDATA[Nachrichten]]></category> <category><![CDATA[heft 5 2013]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13442</guid> <description><![CDATA[Die neue Bundesbildungsministerin Johanna Wanka will laut der Zeitung Rheinische Post das Verfahren vereinheitlichen, mit dem Plagiate in Dissertationen aufgespürt werden können. „Ich werde im Wissenschaftsrat vorschlagen, dass dort Standards für die Überprüfung von Doktorarbeiten entwickelt werden“, sagte Wanka. Dabei gehe es um Themen wie Gutachter, Dauer der Verfahren oder Verjährung.
Wanka hatte im Februar das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Bundesbildungsministerin Johanna Wanka will laut der Zeitung Rheinische Post das Verfahren vereinheitlichen, mit dem Plagiate in Dissertationen aufgespürt werden können. „Ich werde im Wissenschaftsrat vorschlagen, dass dort Standards für die Überprüfung von Doktorarbeiten entwickelt werden“, sagte Wanka. Dabei gehe es um Themen wie Gutachter, Dauer der Verfahren oder Verjährung.</p><p>Wanka hatte im Februar das Amt der Bundesbildungsministerin von Annette Schavan übernommen, die nach der Aberkennung ihres Doktortitels zurückgetreten war. Die Frage nach den Standards war im Fall Annette Schavans kontrovers diskutiert worden. Die Uni Düsseldorf stand in der Kritik, weil sie keinen Gutachter von außen geholt hatte. Zudem wurde den Düsseldorfern von Teilen der Wissenschaft vorgeworfen, eine 30 Jahre alte Doktorarbeit nach den heutigen wissenschaftlichen Standards beurteilt zu haben. Den Vorwürfen widersprachen sowohl der Philosophische Fakultätentag als auch der DHV.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=13442</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Bund und Länder wollen Hochschulpakt ausbauen</title><link>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13440</link> <comments>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13440#comments</comments> <pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:07:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Editor</dc:creator> <category><![CDATA[Nachrichten]]></category> <category><![CDATA[heft 5 2013]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=13440</guid> <description><![CDATA[Bund und Länder haben sich bei einem Treffen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) auf eine Aufstockung des Hochschulpakts verständigt, die die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten zeitnah besiegeln sollen. Demnach wird der Bund seine Mittel für die Finanzierung zusätzlicher Studienplätze allein bis zum Jahr 2015 um 2,2 Milliarden auf sieben Milliarden Euro aufstocken. Die Länder kündigten an, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Bund und Länder haben sich bei einem Treffen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) auf eine Aufstockung des Hochschulpakts verständigt, die die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten zeitnah besiegeln sollen. Demnach wird der Bund seine Mittel für die Finanzierung zusätzlicher Studienplätze allein bis zum Jahr 2015 um 2,2 Milliarden auf sieben Milliarden Euro aufstocken. Die Länder kündigten an, „vergleichbare zusätzliche finanzielle Leistungen“ zu erbringen.<br
/> Die Länder hätten laut Bundesministerin Wanka verbindlich zugesagt, ihre Leistungen für den Hochschulpakt den Bundeszusagen entsprechend zu steigern und dies „transparenter und nachvollziehbarer als bisher darzulegen“.</p><p>Bei dem GWK-Treffen wurde auch grünes Licht für die vom Bund angestrebte Qualitätsoffensive zur Lehrerausbildung gegeben. Der Bund hat den Ländern dafür zusätzliche Mittel in Höhe von 500 Millionen Euro über einen Zeitraum von zehn Jahren zugesagt, aber erst wenn die Länder bis Ende des Jahres die gegenseitige Anerkennung der Lehramtsabschlüsse verbindlich geregelt haben.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?feed=rss2&amp;p=13440</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
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