Notenvergabe
03 | März 2015 Artikel versenden Artikel drucken

Abitur ohne Hochschulreife?

Die Not mit den Noten | Martin Kersting

„Früher war alles besser. Da haben die Kinder in der Schule noch etwas gelernt, nicht jeder ist aufs Gymnasium gegangen und wer gute Noten haben wollte, musste dafür etwas tun.“ Wer so redet, macht sich des Kulturpessimismus verdächtig. Dennoch muss sich der tertiäre Bildungsbereich mit den weitreichenden Veränderungen in der sekundären Bildung und der Frage der Hochschulreife beschäftigen.

Die Kritik an der Aussagekraft von Schulnoten ist mannigfaltig – und strukturell identisch mit der entsprechenden Kritik an der Aussagekraft von Hochschulnoten. Kritisiert wird vor allem die mangelhafte Vergleichbarkeit der Noten. Die Noten eines Lehrers variierten beispielsweise in Abhängigkeit von der Zusammensetzung der Schüler einer Klasse. Die Noten verschiedener Lehrer an einer Schule seien ebenso wenig vergleichbar wie die Noten verschiedener Schulen gleichen Typs, verschiedener Schultypen sowie verschiedener Bundesländer (siehe Tabelle). Unvergleichbar seien auch die Noten von Personen mit unterschiedlichen sozialen Bildungschancen, wobei davon ausgegangen wird, dass das Potenzial von Personen mit einem bildungsfernen Hintergrund durch Noten unterschätzt wird. Auch das Potenzial von Jungen wird – so die Sorge – durch die im Vergleich zu den Mädchen schlechteren Schulnoten unterschätzt. Schließlich seien die zu verschiedenen Zeitpunkten erzielten Noten nicht vergleichbar. So wird beispielsweise von ­einer Noteninflation geredet, der zufolge das im Jahr 2014 erzielte Abitur mit einer Durchschnittsnote von 1,0 nicht vergleichbar sei mit einem entsprechend bewerteten Abitur aus dem Jahre 1984.

Tabelle:  Abiturnoten 2013 im Ländervergleich. Quelle: Ständige Konferenz der Kultus­minister der Länder in der Bundesrepublik (www.kmk.org/statistik/weiterfuehrende-links.html) Die besten Noten gab es 2013 in Thüringen, dem Bundesland, in dem einer Studie des CHE zufolge am wenigsten Studiengänge mit einem NC belegt sind. Während dort fast 38 Prozent der Schüler ein Abitur mit einer „1“ vor dem Komma erzielen, sind es in Niedersachsen gerade einmal 16 Prozent.

Tabelle: Abiturnoten 2013 im Ländervergleich. Quelle: Ständige Konferenz der Kultus­minister der Länder in der Bundesrepublik (www.kmk.org/statistik/weiterfuehrende-links.html) Die besten Noten gab es 2013 in Thüringen, dem Bundesland, in dem einer Studie des CHE zufolge am wenigsten Studiengänge mit einem NC belegt sind. Während dort fast 38 Prozent der Schüler ein Abitur mit einer „1“ vor dem Komma erzielen, sind es in Niedersachsen gerade einmal 16 Prozent.

Unterschiedliche Vergleichsmaßstäbe

Hilfreich für die Diskussion um Noten ist eine Reflexion der jeweils für die Interpretation genutzten Bezugsmaßstäbe. Wer die Aussagekraft von Noten bezweifelt, geht in der Regel von einem normorientierten Vergleichsmaßstab aus und erwartet, dass die Note eine Einordnung der Leistung einer Person in eine Gruppe erlaubt und zwar idealerweise in die Gesamtgruppe aller mit dieser Note bedachten Personen. Bei dieser Betrachtung werden Schulnoten als soziale Vergleichsnorm genutzt. Darüber hinaus gibt es aber noch zwei weitere Perspektiven der Notenvergabe. Bei dem kriteriums- oder lehrzielorientierten Vergleichsmaßstab wird die Leistung der zu benotenden Person nicht mit der Leistung anderer Personen verglichen, sondern die Note soll den Grad der Lehrzielerreichung zum Ausdruck bringen. Man spricht auch von einer curricularen oder sachlichen Norm. Schließlich kann auch das Individuum selbst Gegenstand des Vergleichs sein: Die Note kann eine Verbesserung der aktuellen Leistung gegenüber einer früheren Leistung zum Ausdruck bringen, eine relative Stärke einer Person gegenüber ihren Schwächen abgrenzen usw., man nennt diesen Vergleichsmaßstab auch ipsativ oder funktional.

Unterschiedliche Funktionen von Schulnoten

Schulnoten werden von Dritten normorientiert verwertet, aber sie werden von den Lehrern nicht allein normorientiert vergeben. Das Problem der Schulnoten ist systemimmanent. Noten haben für verschiedene Gruppen verschiedene Funktionen, dies führt zu Interessenskonflikten. Nur wenige Beispiele: Lehrer nutzen Noten als ein pädagogisches Instrument der Unterrichtsgestaltung, wobei es nicht nur um das Ergebnis, sondern auch um den Lernprozess geht. Die Lehrer berücksichtigen bei der Notenvergabe die jeweiligen Lernbedingungen, die in unterschiedlichen Ländern der Bundesrepublik unterschiedlich sind. Lehren und Lernen ist Beziehungsarbeit. Die Lehrer müssen sich mit jedem Schüler individuell auseinandersetzen – individuell und doch unter Berücksichtigung der jeweiligen konkreten Gruppenkonstellation (Klasse, Kurs). Lehrer müssen nicht nur Wissen vermitteln und kognitive Fähigkeiten fördern, sondern auch die Entwicklung sozialer Kompetenzen usw. Mit Noten wollen sie u.a. die Erreichung curricularer Ziele unterstützen, Schüler motivieren, die Zusammenarbeit mit den Schülern gestalten, ggf. auch die eigene Autorität sichern und sich selbst ins rechte Licht setzen (sich z.B. als „streng“ oder „beliebt“ positionieren). Und was wollen die anderen? Schüler und deren Eltern wollen sich mit Noten Anerkennung und gute Zukunftschancen sichern. Die jeweilige Schule kann die Notenvergabepraxis zur Profilbildung und für das Marketing nutzen. Übergeordnete Einrichtungen nutzen die Noten zur Steuerung, zur Evaluation der Schulen, zur Ressourcen- und Mittelvergabe. Wirtschaft und Gesellschaft schließlich ordnen Personen aufgrund ihrer Noten in eine Gruppe ein (z.B. alle Personen mit Hochschulreife) und lösen über dieses Kriterium Verteilungsprobleme, wie die Vergabe von stark nachgefragten Ausbildungs- und Studienplätzen. Ein Notensystem, das all diesen widersprüchlichen Ansprüchen genügt, kann es nicht geben. Das viel diskutierte und aktuell von einigen Ländern in Ansätzen erprobte bundeslandübergreifende Zentralabitur bringt schon allein deshalb keine Lösung, weil die Abiturnote nicht nur auf schriftlichen Abschlussprüfungen basiert, sondern auch die vorherigen Leistungen und mündlichen Prüfungen berücksichtigt.

Vollständiger Verzicht auf Schulnoten?

Aus der Einsicht in die Probleme der Schulnoten wird zuweilen die Forderung abgeleitet, grundsätzlich (in allen Bereichen) auf Noten zu verzichten. Leider schreitet die Zeit aber auch dann weiter voran, wenn man sich seiner Uhren entledigt. Die oben genannten Ziele und Herausforderungen bleiben bestehen, ein Verzicht auf Noten führt zwangsweise zu einem Notenersatz, der in der Regel nicht weniger problematisch ist. So setzt die Deutsche Bahn beispielsweise seit 2013, seitdem sie bei der Vergabe von Ausbildungsplätzen die Schulnoten ignoriert, auf einen Online-Test. Es ist zu bezweifeln, dass die Aussagekraft eines ohne „Aufsicht“ durchgeführten Tests besser ist als die Aussagekraft von Schulnoten. Schon Tests, die unter Aufsicht – und somit ohne die Möglichkeit zu „faken“ – durchgeführt werden, bleiben in der Regel knapp hinter der Aussagekraft der Schulnoten zurück. Denn aller Kritik zum Trotz ist die Aussagekraft von Schulnoten überraschend gut. Trappmann, Hell, Weigand und Schuler (2007) fassen die Ergebnisse aus 42 Studien mit insgesamt 45.860 Personen zur Vorhersage des Studienerfolgs durch die Schulnote (Durchschnittsnote) zusammen und berichten eine Validität von .53 (reliabilitäts- und selektionskorrigierter Wert). Diese hervorragenden Ergebnisse wären nicht möglich, wenn den genannten Nachteilen von Schulnoten nicht auch Vorteile gegenüber stünden: Schulnoten beruhen auf dem Urteilen mehrerer Lehrer, die die Schüler über einen langen Zeitraum kennen. Und sie beruhen – anders als die Ergebnisse in Tests – auf verschiedenen Erhebungsmethoden, realisieren also eine Verfahrensvielfalt in der Prüfungsform: Mündliche und schriftliche Leistungen, von kurzen Wortbeiträgen bis hin zu ausführlichen Referaten, von Multiple-Choice Tests bis hin zu komplexen freien Texten.
Die Schulnoten beispielsweise bei der Vergabe von Ausbildungs- oder Studienplätzen vollkommen zu ignorieren, ist sachlich unangemessen und sendet bildungspolitisch ein falsches Signal. Schüler könnten sich in ihrer Haltung bestärkt sehen, dass Noten (und Schule) insgesamt unbedeutend sind. Sie werden demotiviert und den Lehrern wird ihre ohnehin schwere Aufgabe weiter erschwert. Was unsere Gesellschaft braucht ist das Gegenteil: Eine Renaissance der Bildung, Respekt vor der Kultur, Wertschätzung für Bildungseinrichtungen.

Folgen der Ausdifferenzierung des Bildungssystems

Ebenso wenig kann man aber die Probleme der Schulnoten ignorieren. Ungeachtet der Details gilt im Großen und Ganzen, dass die im sekundären Bildungsbereich erzielten Abschlüsse und Noten an vergleichender Interpretierbarkeit verlieren. Dies ist eine logische Konsequenz der Ausdifferenzierung des Bildungssystems. Den Menschen eröffnen sich – und das ist grundsätzlich zu begrüßen – sehr unterschiedliche Bildungswege. Diese Vielfalt lässt sich nicht mehr in einer Note abbilden. Dies wäre im Prinzip unproblematisch, wenn der Note nicht exakt diese Funktion des universalen Vergleichsmaßstabs zugeschrieben würde. Die Daten zur Prognosekraft von Schulnoten lassen sich so interpretieren, dass die Noten bei einem Großteil der Personen mit Hochschulreife belastbare Aussagen ermöglichen, bei einem kleineren Teil der Schüler die Note aber nicht sinnvoll interpretiert werden kann. Möglicherweise entziehen sich einige Schulen mit ihrer Benotung dem System. Interessant wäre beispielsweise ein Vergleich der Leistungsfähigkeit von Personen mit nominell gleichen Noten, die entweder ein klassisches Gymnasium oder aber ein Berufskolleg besucht haben. Auch die Aussagekraft der Schulnoten der ein oder anderen Fachoberschule sowie der in Fernlehrgängen zur externen Abiturprüfung erzielten Noten, wäre eine Untersuchung wert.

Zeugnisse informativer gestalten

Was ist zu tun, was können Politik und Hochschulen leisten? Ein erster hilfreicher Schritt könnte kostenneutral durchgeführt werden: Die Notenvergabe müsste transparenter erfolgen. Für die Interpretation eines Sachverhalts ist es entscheidend, die jeweiligen Hintergründe – im Falle von Noten: das jeweilige Bezugssystem – zu kennen. In anderen Ländern (u.a. in Kanada und in den USA) informiert das Zeugnis über die jeweils herangezogene Vergleichsgruppe. So ist z.B. neben der Note auch die Durchschnittsnote des Kurses (einschl. einer Angabe zur Kursgröße) verzeichnet, häufig ist auch der Rangplatz der Schülerin bzw. des Schülers berechnet (siehe z.B. für ein universitäres Beispiel: www.uvic.ca/registrar/assets/docs/training/transcript-and-mypage-screenshots.pdf). Eine derartige Information würde der Forderung des Wissenschaftsrats (2004) entsprechen, die Hochschulzugangsberechtigungen vergleichbarer und transparent werden zu lassen. Man müsste dann nur noch einen kleinen Schritt weitergehen, um Zeugnisse noch deutlich informativer zu gestalten und Lehrern einen Anreiz zur Differenzierung zu setzen: Ideal wäre es, nicht nur Durchschnitt und Varianz der Note eines Kurses, sondern auch eines Lehrers zu veröffentlichen – was nicht in die Autonomie der Lehrers eingreifen würde. Wenn Schüler Mayer bei Lehrer Müller die Note „1,3“ erzielt und wir zusätzlich erfahren, dass die Durchschnittsnote von Lehrer Müller – über alle seine Schüler und inhaltlich vergleichbaren Kurse hinweg berechnet – eine „1,3“ ist, wissen wir, dass Mayer ein durchschnittlicher Schüler von Herrn Müller ist. Natürlich ist es möglich, dass viele Schüler von Herrn Müller das Lernziel sehr gut erreicht haben, dass nur Elite-Schüler bei Herrn Müller Unterricht nehmen usw. All dies entwertet die Information nicht. Psychologisch ist es wichtig, dass Menschen die Konsequenzen ihrer Handlungen realisieren, damit sie daraus lernen können. Ein Lehrer, der nur „sehr gute“ Noten vergibt, muss realisieren, dass er damit das „sehr gut“ zum „Durchschnitt“ entwertet, dass seine Noten nur noch einen guten Klang haben, aber keinen Wert. Eine Noteninflation bedeutet die Nichtanerkennung der Leistungen der wirklich sehr guten Schüler.

»Eine Noteninflation bedeutet die Nichtanerkennung der Leistungen
der wirklich sehr guten Schüler.«

Eignungsprüfungen

Darüber hinaus sollten wichtige Entscheidungen, wie die Vergabe von knappen Studienplätzen durch zusätzliche Eignungsprüfungen, abgesichert werden. Es gibt Personen mit Abiturzeugnis, bei denen von einer Hochschulreife nicht gesprochen werden kann. Die Gruppe ist nicht so klein, dass man sie vernachlässigen kann. Es ist daher langfristig problematisch und systematisch ungerecht, die Hochschulzulassung allein aufgrund der Schulnoten zu regeln. Eine Absicherung der Entscheidung gewähren u.a. allgemeine oder studienspezifische Tests der Studierfähigkeit. Für den deutschen Raum publizierten Hell, Trapmann und Schuler (2008)2 eine Metaanalyse zur Aussagekraft fachspezifischer Studierfähigkeitstests bei der Vorhersage von Studiennoten. Der von ihnen auf der Basis der Daten von insgesamt 45.091 Personen bestimmte Validitätskoeffizient beträgt .48. Diese Tests erzielen also weit höhere Validitäten als z.B. die wesentlich aufwändigeren Auswahlgespräche.

Self-Assessments

Die Testergebnisse könnten zur Absicherung der Entscheidung über die Hochschulzulassung genutzt werden. Zugelassen werden nur Personen, die zumindest einen bestimmten in zentralen Fähigkeiten nicht unterschreiten. Sofern dieser cut-off Wert erreicht wird, könnte man sich auf die Schulnote beschränken oder eine Kombination von Schulnoten und Testergebnissen zur Entscheidung heranziehen. Eine niederschwellige Variante des Testansatzes stellen so genannte Self-Assessments dar, also Tests, die von Studieninteressenten freiwillig, anonym und ohne Aufsicht im Internet bearbeitet werden können. Sofern Self-Assessments auch Fähigkeitstests und Fachaufgaben umfassen, ermöglicht die Bearbeitung den Studieninteressenten eine realistische Selbsteinschätzung ihres Potenzials. Beispiele für Self-Assessments sind www.was-studiere-ich.de/ oder www. studifinder.de/. Der Autor des vorliegenden Textes ist – das sei nicht verschwiegen – ebenfalls Autor eines Self-Assessments („Ready for Justus“: www.uni-giessen.de/self-assessment).

Die Entwicklung, rechtssichere Administration, Evaluation und Pflege derartiger Testverfahren (zur Nutzung als Self-Assessment oder als Auswahlverfahren) verlangt Fachexpertise und ist aufwändig. Dies bedeutet, dass für die Gestaltung einer derartigen Vor­ausauswahl kontinuierlich Ressourcen zur Verfügung gestellt werden müssten.

Was ist zu tun, wenn dies – und das ist wahrscheinlich – nicht passiert? Eine solide Vorauswahl der Studierenden ist die beste Prävention gegen den Studienabbruch. Wenn keine ausreichenden Mittel für die Prävention zur Verfügung stehen, muss die „Auswahl“ zwangsläufig in das Studium verlagert werden und – wie z.B. teilweise in Frankreich – durch die Hochschulprüfungen selbst erfolgen. Dies stellt eine erhebliche Belastung der Universitäten sowie derjenigen Studierenden dar, denen der Prüfungserfolg dauerhaft verwehrt bleibt.

Zynisch oder exzellent?

Aktuell steht die Senkung der Studienabbrecherquote auf der politischen Agenda. Hochschulen sollen Geld für die Studierenden erhalten, die ihr Studium in der Regelstudienzeit abschließen. Wie aber kann man die Studienabbrecherquote senken, wenn aufgrund der fehlenden Auswahl-Prävention bei gleichzeitiger Unterfinanzierung der Universitäten Personen ins Studium drängen, denen die Eignung für das Studium fehlt? Werden die Universitäten der Versuchung widerstehen, den Standard noch weiter zu senken? Wird es Universitäten geben, die sich für die Qualität und gegen das Geld entscheiden? Selbst dieser unwahrscheinliche Fall wäre allerdings kein Triumpf der Bildung über die Hochschulpolitik. Denn schon längst hat das BMBF eine Initiative gestartet, um den Transfer von Studienabbrechern in die berufliche Bildung zu unterstützen.

Fett schwimmt immer oben. Man feiert sich für die Initiative, immer mehr Menschen – ungeachtet ihrer Eignung – in immer schlechter ausgestattete Universitäten zu drängen und feiert sich zugleich als Philanthrop, der den armen Studienabbrechern dabei hilft, die berufliche Ausbildung zu bekommen, die sie ohne den Akademisierungswahn der Politik von Anfang an gewählt hätten. Ist das zynisch? Nein, es ist wie alles in der Hochschule: Exzellent.

 

A U T O R

Martin Kersting ist Professor für Psychologische Diagnostik an der Justus- Liebig-Universität Gießen und beschäftigt sich u.a. mit dem Thema Personal­auswahl.


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