Universität
10 | Oktober 2017 Artikel versenden Artikel drucken

Zwischen Differenzierung und Entropie

Das deutsche Universitätssystem | Dieter Lenzen

Die Geschichte der Universität ist eine der Differenzierung und Entdifferenzierung – so die These des Präsidenten der Universität Hamburg. Was bedeutet das für die Gegenwart und Zukunft der deutschen Universität?

Nach einer lockeren Auslegung des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik, wonach die Elemente in Richtung Entropie, also totaler Entdifferenzierung, streben, lässt sich hypothetisch sagen: Das deutsche Wissenschafts- und Hochschulsystem steht unmittelbar vor einem Zustand der Entropie. Diese These wird nicht ohne Widerspruch bleiben, wenn man gleichzeitig registriert, dass die Zahl der Arten und der Charakter von Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen inzwischen vielfältig und unübersichtlich geworden ist, also gerade für eine hohe Differenzierung spricht. Das ist aber nur ein scheinbarer Gegensatz, es kommt auf die Perspektive des Betrachters an. Was für den Wissenschaftspolitiker, die Wissenschaftsplanerin oder eine Hochschulleitung als hochdifferenziert gelten mag, tut dieses nicht für Menschen außerhalb des Wissenschaftssystems, z.B. für Studienbewerber und ihre Eltern. Dass der Unterschied zwischen einer Universität, einer sogenannten Exzellenzuniversität, einer Fachhochschule, einer Akademie, einer privaten Branchenhochschule, einem Max-Planck-Institut, einem Helmholtz-Zentrum, einer Leibniz-Einrichtung und vielen anderen Arten schlicht nicht gewusst wird, ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Daraus folgt für das Entscheidungsverhalten, besonders dort, wo die Unterschiede unübersichtlich sind: Wer Betriebswirtschaft studieren will, muss sich zwischen einer Fachhochschule und einer Universität entscheiden. Eine differentia specifica scheint nicht mehr zu existieren, weil der freie Wechsel hin und zurück möglich ist, die Titel dieselben sind, das Fach genauso heißt und die ursprüngliche Differenz „wissenschaftlich“ in der Universität und „wissenschaftsorientiert“ in der Fachhochschule nicht mehr greift. Fachhochschulen beanspruchen wissenschaftliche Forschungstätigkeit für sich und umgekehrt gibt es durchaus Universitäten, die Studiengänge anbieten, die ohne jede Forschungs­orientierung auskommen. Insofern scheint die hohe Ausdifferenzierung geradezu mit der Entropie zu konvergieren.

Wir müssen uns fragen, wie das passiert ist, also einen kurzen historischen Blick werfen und gewissermaßen komparatistisch schauen, ob diese Unübersichtlichkeit eigentlich eine deutsche Eigenart ist oder auch international in anderen Wissenschafts- und Hochschulsystemen existiert.

(Ent-)Differenzierungsschübe

Die ersten, teilweise heute noch existierenden Universitäten wie Prag oder Bologna wurden zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert gegründet und folgten bei allen Unterschieden im Detail einer Gemeinsamkeit: Sie waren kirchennah, jedenfalls durfte nichts unterrichtet werden, was der kirchlichen Lehre widersprach. Der erste Differenzierungsschub geschieht im Gefolge der Reformation. Katalysator für die Differenzierung in eher am Heiligen Stuhl orientierten und an der Reformation orientierten Hochschulen ist die Konfession, das Bekenntnis. Im 16., 17. und 18. Jahrhundert treten zweitens zahlreiche Neugründungen hinzu, diese aber nicht aus der Hand der Kirchen, sondern der zahlreichen großen, kleinen und kleinsten Monarchien innerhalb Europas. Hier bildet sich eine neue Differenz heraus, nämlich die zwischen kirchlich und staatlich kontrollierten Einrichtungen, was sich natürlich teilweise überlappte. Der dritte Differenzierungsschub ist eigentlich ein Entdifferenzierungsschub: Durch die Berliner Neugründung von 1810 grenzt sich der neue Universitätstypus zwar eindeutig ab von kirchlich verpflichteten Einrichtungen und der Katalysator ist das Verhältnis von Glauben und Wissen. Die Humboldtsche Universität beansprucht aber, dass Universität ausschließlich, egal in welcher Ausformung, der Wahrheit verpflichtet sein muss, was perspektivisch als Entdifferenzierung gedacht ist: Es gibt die eine Universität für die eine Wissenschaft, beide sind frei von kirchlicher oder staatlicher Bevormundung, die Universität wird ökonomisch freigestellt, verwaltet sich selbst, eine Zensur findet nicht statt. Die Lehre folgt der Forschung. Die Forschung steht also im Mittelpunkt. Die Logik der Forschung erwächst ausschließlich aus der Logik der Erkenntnis und der Abfolge der Entdeckungen, nicht aus irgendeinem utilitären Gesichtspunkt.

»Der erste Differenzierungsschub geschieht im Gefolge der Reformation.«

Diese Idealform ist letztlich daran gescheitert, dass eine Bedingung, die Wilhelm von Humboldt formuliert hatte, nicht erfüllt wurde: Dass die Berliner Universität (und ihre Nachahmer) in den Besitz von Domänen kommen sollte, um auch ökonomisch völlig unabhängig zu sein. Darauf zu verzichten, rächte sich später, wenn die finanzielle Abhängigkeit genutzt wurde, um das Prinzip der einen Wissenschaft, die lediglich der Erkenntnis verpflichtet ist, wieder in Frage zu stellen.

Dieses geschah mit dem vierten Entwicklungsschub, der wiederum eine neue Differenzierung mit sich brachte, nämlich die zwischen klassischen Universitäten Humboldtscher Prägung und den Technischen Hochschulen mit dem Katalysator Nützlichkeit. Die Technischen Universitäten verhielten sich allerdings ähnlich wie die klassischen Universitäten bzw. wie heute viele Fachhochschulen: Sie beanspruchten die gleichen Privilegien und eine autonome Steuerung ihrer Forschungsgegenstände bei gleichzeitigem Verzicht auf allzu starke Spezialisierung. Dieser Umstand und eine Reihe weiterer hat die Entstehung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, der späteren Max-Planck-Gesellschaft, erleichtert, weil Kaiser Wilhelm sich suggerieren ließ, dass es eines Typus von reinen Forschungseinrichtungen bedürfte, die hochspezialisiert Fragestellungen verfolgen könnten, zu denen Universitäten schon aufgrund der Anwesenheit von mehr oder minder begabten Studierenden gar nicht in der Lage zu sein schienen. Also ein weiterer Ausdifferenzierungsschritt, der fünfte, der Katalysator: Niveau.

Der sechste Schritt in der Differenzierungsfrage war auch wiederum ein Entdifferenzierungsschritt wie 1810: In der Folge der Reichsschulkonferenz von 1919/20 wurde entschieden, dass in der jungen Weimarer Republik die Ausbildung von Lehrern und Lehrerinnen der Gymnasien und der Oberrealschulen in Universitäten und nicht in gesonderten Einrichtungen stattzufinden habe. Damit war der Weg der Universitäten in Berufsausbildungseinrichtungen für vormals bestenfalls mittlere Berufe, nämlich den Lehrerberuf, geebnet und eine Legitimation für weitere Ausgliederungen von Forschung geschafft. Der Katalysator hieß: Beruf.

Siebter Schritt im Differenzierungsthema war die Nazizeit. Dort ging es wieder in die umgekehrte Richtung: Die Felder, auf die der Staat sich seinen Einfluss sichern wollte, wurden teilweise aus den Universitäten wieder herausgenommen, z.B. die Lehrerausbildung, und in Lehrerbildungsseminare verlegt. Also eine weitere Ausdifferenzierung aus politischen, nicht aus funktionalen Gründen. Katalysator: politische Steuerung.

Nach 1945 dann die Stufe 8: Ein seitdem nicht abgebrochener Differenzierungsprozess, der aber gleichzeitig immer wieder, insbesondere seit der sozialliberalen Koalition unter Willy Brandt, mit entropischen Entwicklungen durchsetzt war. Ein charakteristisches Beispiel ist die Transformation der Ingenieursschulen in Fachhochschulen. Hochschulen waren sie davor nicht. Vielmehr gehörten sie zum mittleren Ausbildungssektor, wie andere Fachschulen auch. Durch die Subsumption verschiedener Einrichtungen unter die Kategorie Hochschulen entstand unter dem Katalysator Gleichheit also ein Entdifferenzierungsprozess, der gleichzeitig mit einer scheinbar funktionalen Differenzierung verknüpft ist.

Die gesamte Entwicklung des Hochschul- und Wissenschaftssystems ist ein ständiger Wechsel zwischen Ausdifferenzierung und Entdifferenzierung gewesen. Nach 1945 wird spätestens jede Form der funktionalen Differenzierung verknüpft mit einer formalen Entdifferenzierung, die faktisch dazu führt, dass die funktionalen Differenzen zum Verschwinden gebracht werden. Das heißt, wir haben es also zur Zeit mit einem entropischen Zustand zu tun, der danach verlangen muss, dass neue Differenzierungsformen eingeführt werden, die formal und funktional sind, so dass die funktionalen Differenzen auch sichtbar gemacht werden für alle, die Dienstleistungen von Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen in Anspruch nehmen. Wenn diese Differenzierung auch formaler Art nicht geschieht, wird die funktionale Differenzierung versagen, weil im ständigen Wechsel von formaler und funktionaler Differenzierung die formale Entdifferenzierung die funktionale Differenzierung wieder zunichtemacht, aus gleichheitspolitischen Gründen. Jüngstes Beispiel: die Initiative der Max-Planck-Gesellschaft auf Einrichtung von neuen Max Planck Research Schools. Sie ist als funktionale Differenzierung gedacht, kann aber unter formalen Gesichtspunkten nicht akzeptiert werden, weil sie, statt vertikal zu differenzieren, horizontal differenziert und damit einen Gleichheitskonflikt auslöst.

Internationaler Vergleich

Man müsste also fragen: Gelingt anderen Wissenschaftssystemen eine funktionale Differenzierung besser, weil formale Entdifferenzierungsprozesse nicht intervenierend hinzukommen? Welche Wissenschaftssysteme wollen wir unterscheiden? Es gibt weltweit, grob formuliert, nur drei Systeme: erstens das kontinentaleuropäische Universitäts- und Wissenschaftssystem, rückgekoppelt an die Universitätsgründungen im Gefolge der Aufklärung, der sogenannte Humboldt-Typ, zweitens das atlantische System, basierend auf der pragmatistischen Philosophie einer primär utilitären Ausrichtung der Universitäten an Berufsausbildung und Anwendungsforschung sowie drittens das ostasiatisch-konfuzianische System, das älteste, der Tradition der Elitenbildung für den Staatsapparat verpflichtet. Beginnen wir mit dem atlantischen System: Es hat nach 1945 Platz gegriffen, auch in Europa, insbesondere in Skandinavien, den Niederlanden, Belgien und natürlich Großbritannien. Im Gefolge der Beendigung des Kalten Krieges und der Aufnahme osteuropäischer Länder in den europäischen Zusammenhang hat das utilitäre System, insbesondere durch den Bologna-Prozess, teilweise Dominanz gewonnen. Daran lässt sich zeigen: In dem Augenblick, in dem eine Differenzierung entweder nicht stattfindet oder funktional ist, bleibt diese Differenzierung ungefährdet, wenn nicht gleichzeitig formale Entdifferenzierungen, etwa unter Gleichheitsgeboten, stattfinden. Da im atlantischen System der postsekundaren Erziehung überhaupt keine gesonderte Berufsschulausbildung stattfindet (im Gegensatz zu Deutschland), sind die Universitäten zwangsläufig funktional differenziert vor dem Hintergrund ihres Beitrags zur Berufsausbildung. Diese Differenzierung verläuft anhand des Kriteriums mittlerer und höherer Berufe. Mittlere Berufe sind eher collegebasiert, höhere Berufe wie z.B. lawyer oder Doctor of Medicine eher universitätsbasiert. Colleges sind häufig Bestandteile von Universitäten, so dass die Differenz aus alteuropäischer Sicht gar nicht sichtbar wird. Ein Entdifferenzierungsverlangen aufgrund von Gleichheitsgeboten gibt es nicht, weil es keinen Anspruch auf sozial gleiche Verteilung von Studienplätzen gibt, da die postsekundare Bildung ohnedies gebührenpflichtig ist und damit im Kern als sozial ungleich konzipiert. Ein gewisser Ausgleich findet durch Stipendienzahlungen statt, jedenfalls in den USA mit etwa 55 Prozent der Studienplätze, aber: Da ein College- oder Universitätsstudium, was Ansehen und Stand betrifft, weniger Bedeutung hat und auch keine akademischen Titel als Namensbestandteile existierten, existiert der Katalysator Gleichheit, der entdifferenzierend wirkt, nicht. In gewisser Weise könnte man also sagen, dass eine funktionale Differenzierung nur funktionieren würde, wenn Deutschland im Hochschulwesen keine meritocracy wäre, sondern, wie im atlantischen Raum, keine akademischen Titel existierten und Berufschancen von solchen Abschlüssen unabhängig wären und wenn Berufserfolg eher von einem gelingenden training on the job abhängig wäre als von einem formalen Abschluss. Wer so etwas will, müsste in Deutschland noch radikaler zugreifen, als dieses mit der Bologna-Reform passiert ist. Es müsste ein College eingeführt werden, auch zur Kompensation allgemeinbildender Defizite aufgrund des Versagens des Gymnasiums, und es müsste unter Umständen das Duale System in ein College-System transformiert werden. Das könnten durchaus die Handelskammern übernehmen, womit die Abschlusstitel dann endgültig bedeutungslos wären. Ich meine das überhaupt nicht zynisch, sondern will nur andeuten, dass der Bologna-Prozess letztlich nicht konsequent durchgeführt worden ist, weil das präexistierende Berufsausbildungssystem, sowohl das duale als auch das berufliche Vollzeitausbildungssystem, nicht transformiert wurden. Um nicht missverstanden zu werden: Ich halte von dem Bologna-Prozess überhaupt nichts, weil bei einer konsequenten Weiterentwicklung die Beschäftigungssicherung für die Jugendlichen mit einer Abschaffung des Dualen Systems gleichzeitig zerstört würde.

Sodann ein Blick auf das ostasiatisch-konfuzianische System: Der dortige Universitätstypus ist etwas älter und greift bis in das 9. nachchristliche Jahrhundert zurück. Die in Deutschland wesentliche Frage der formalen sozialen Gleichheit existierte insbesondere in China kaum, weil jeder, der es wollte und konnte, einen Zugang zu höherer Bildung bekam. Ausschlaggebend für die Selektion war ausschließlich Hochbegabung, nicht soziale Herkunft oder soziale Möglichkeiten. Damit konnte auch unter kommunistischer Herrschaft das Risiko gebannt werden, dass durch den Katalysator soziale Gleichheit eine funktionale Differenzierung des Hochschulsystems zerstört worden wäre. Inzwischen werden in China ohnedies durch eine Adaptation des atlantischen Systems Studiengebühren erhoben, und die Gleichheitsfrage stellt sich auf ganz andere Weise.

»Die eigentlichen funktionalen Differenzen zwischen den Hochschultypen
in Deutschland sind nicht ­immer erkennbar und tendieren zur Verwischung.«

Historisch gesehen haben wir also einen ständigen Wechsel zwischen Differenzierung und Entdifferenzierung registrieren müssen, wobei die funktionale Differenzierung aufgrund neuer epochaler Verhältnisse oftmals durch formale Entdifferenzierung aufgrund von Gleichheitsansprüchen zerstört wurde, jedenfalls spätestens beginnend im 20. Jahrhundert. Die eigentlichen funktionalen Differenzen zwischen den Hochschultypen in Deutschland sind also nicht immer erkennbar und tendieren zur Verwischung. International funktioniert die funktionale Differenzierung nicht innerhalb des dritten Sektors, sondern innerhalb des Hochschultyps Universität, der die Alternative „College“ mit in sich trägt – College als Bestandteil der Universität. Zusätzlich wirkt der Faktor Geld innerhalb des Systems sehr stark differenzierend, sowohl im Bereich der Forschung (universitäre Forschung ist der Normalfall) als auch im Bereich des Unterrichts.

Was tun?

In Deutschland muss entweder die entdifferenzierende Wirkung des Formalen, also der Abschlüsse, und der Einrichtungstypen beendet werden, indem man bewusst ein klar horizontal differenziertes System einführt und politisch auch durchsetzt. Oder man verzichtet weiter auf funktionale Differenzierung, suggeriert Gleichheit auch für die Beschäftigten und nimmt unkontrollierte heimliche und deswegen nur begrenzt funktionale Differenzierungsformen in Kauf, wie sie sich in Wettbewerben spiegeln, also in Exzellenzinitiativen beispielsweise oder in Bewertungsformen vom Typus Rankings oder Ratings. Dann bedeutet dieses aber, dass für die Absolventen Abschlüsse an besser „gerankten“ Universitäten berufsförderlicher sind als solche an schlechter „gerankten“ Universitäten. Die mit diesen heimlichen Differenzierungen gegebene Funktionalität ist aber nicht dieselbe wie die, die man mit bewusst unterschiedlichen Institutionen schafft: Differenzierbar ist nur, was messbar ist und deswegen schlägt dann die methodologische Logik eines Rankings differenzierend auf die im Übrigen für gleich gehaltenen Hochschultypen durch. Die Qualität dieser Hochschulen, die Unterschiede in der Qualität, dürften allerdings für die Qualität der tatsächlichen Berufsausbildung völlig irrelevant sein. Was den Bereich der Forschung angeht, so fehlt es im Übrigen an einer vergleichbaren ex post-Forschungsbewertung, die nicht Input-Parameter (Drittmitteleinwerbung), sondern die Qualität der Forschungsergebnisse misst.

Die Wahl, vor der das deutsche Universitätssystem gewissermaßen epochal steht, sowohl historisch betrachtet als auch komparatistisch, ist eine solche zwischen politischem Mut zum Unterschied oder zur Zulassung heimlicher Differenzierungsinstrumente, womit man die Qualitätskontrolle aus der Hand gibt. Die Aufgabe, vor der die Hochschulpolitik steht, ist also letztlich die, sich zu entscheiden zwischen der Auflösung einer Paradoxie oder ihrer Beibehaltung, man könnte auch sagen, Gleichheitsfiktion bei heimlicher Differenzierung als Aufrechterhaltung der Paradoxien, oder staatliches Handeln zur Durchsetzung objektiver Qualitätsmerkmale, die gleichzeitig transparent sind. Man darf gespannt sein, wie mutig die Hochschulpolitik in den nächsten Perioden sein wird.

Gekürzte Fassung eines Vortrags für die zwölften Tage des Wissenschaftsmanagements in der Villa Vigoni

 

A U T O R

Professor Dieter Lenzen ist Präsident der Universität Hamburg. Foto: Pressebild.de – Bertold Fabricius


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