Forschung & Lehre

Zu Ende gedacht: Professor Dr. Franziska Völckner

11 | November 2008

Freude an meinem Beruf…
habe ich eigentlich immer.

Die Zeit meines Studiums…
möchte ich nicht missen.

Wissenschaftler sind Menschen…
dem ist nichts hinzuzufügen.

Wenn ich Wissenschaftsminister wäre…
würde ich mich für eine deutlich bessere Finanzierung der
Hochschulen und weniger Bürokratie einsetzen.

Der Fortschritt von Wissenschaft und Technik…
ist eine zentrale Triebkraft unserer Gesellschaft, mit der
verantwortungsvoll umgegangen werden sollte.

Ich beginne meinen Tag…
mit einem Becher Milchkaffee.

Meine besten Einfälle habe ich…
wenn ich nicht damit rechne.

Wenn ich einen Rat benötige…
frage ich einen Experten.

Am meisten ärgere ich mich…
über eigene Fehler und über unnötige bürokratische Schritte.

Das nächste Buch, das ich lesen will…
vermutlich Ken Follett: „Die Tore der Welt“.

Wenn ich das Fernsehen anschalte…
möchte ich manchmal angesichts der Fülle unnötiger
Sendungen am liebsten wieder ausschalten.

Energie tanke ich…
zurzeit auf meinem Sofa, bei Freunden und auf dem Golfplatz.

Wenn ich mehr Zeit hätte…
würde ich wieder Close-Up Zauberei betreiben oder
meine Querflöte aus der Schublade holen.

Mit einer unverhofften Million würde ich…
mich für eine gewisse Zeit beruflich nur noch der Forschung widmen.

Ich frage mich manchmal…
warum viele Dinge im Hochschulalltag so kompliziert
geregelt sein müssen.

Die Wahrheit zu finden…
ist eine nie endende Herausforderung.

Das Bewusstsein von der eigenen Vergänglichkeit…
empfinde ich nicht als beunruhigend.

Kreativität entsteht…
nur ohne Zwang durch eine Mischung aus Talent,
Neugier und dem richtigen Umfeld. Finanzierung
der Hochschulen und weniger Bürokratie einsetzen.

Der Fortschritt von Wissenschaft und Technik…
ist eine zentrale Triebkraft unserer Gesellschaft, mit der
verantwortungsvoll umgegangen werden sollte.

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