Weitere Beiträge
Folgende Beiträge finden Sie im Volltext in der aktuellen Printausgabe von Forschung & Lehre:
Aus der Balance geraten?
05 | Mai 2013

Vom Säulentempel zum vernetzten System

Die Sicht der Max-Planck-Gesellschaft | Ludwig Kronthaler

„Vorfahrt für die Universitäten“– diese immer wieder gehörte Forderung ist auf den ersten Blick verständlich, wenn man die Entwicklung der Grundfinanzierung deutscher Universitäten betrachtet. Sie greift allerdings zu kurz. Das Ziel muss sein, das deutsche Wissenschaftssystem insgesamt leistungsfähiger zu machen. Das gelingt nur, wenn alle Partner gestärkt und vorhandene Schwachstellen beseitigt werden.

Aus der Balance geraten?

Im Kern verrottet?

Eine beinahe optimistische Betrachtung zur Zukunft der deutschen Universität | Wolfgang A. Herrmann

Für eine Analyse der Stärken und Schwächen der deutschen Universitäten braucht es einen selbstkritischen Blick auf das eigene Tun und einen nüchternen Blick auf die Strukturen, in denen Universitäten agieren und mit denen sie sich arrangieren müssen. Was fällt da auf? Wie kann, wie sollte das deutsche Universitätssystem weiterentwickelt werden? Eine Zwischenbilanz und eine Vision für morgen.

Aus der Balance geraten?

Forschung nur an Universitäten?

Amerika ist kein Vorbild | Ulrich Schreiterer

Aus der Ferne betrachtet könnte es naheliegen, die Vereinigten Staaten als Garant und Vorbild für starke Forschungsuniversitäten anzusehen. Schaut man jedoch näher hin, zeigt sich ein differenzierteres, komplizierteres Bild der amerikanischen Forschungslandschaft.

Aus der Balance geraten?

Hochschulpolitische Metaphernlehre

Über eine DHV-Umfrage zur Kooperation im Wissenschaftssystem | Felix Grigat

Der Deutsche Hochschulverband hat Minister, Abgeordnete und Repräsentanten von Wissenschaftsorganisationen zum Verhältnis von Universitäten und außeruniversitären Forschungsorganisationen befragt. Dabei geht es auch um das Alleinstellungsmerkmal der Universität und die Finanzierungsstrukturen. Einige Schlaglichter.

Universität

Universität, Prestige, Organisation

Soziologiekolumne | Jürgen Kaube

Universitäten sind Organisationen, deren Leistungen sich der Beurteilung von Laien entziehen. Doch benötigen sie für ihre hochspezialisierte Tätigkeit Geld der öffentlichen Hand. Wie können sie sich das Interesse oder das Wohlwollen der Allgemeinheit sichern?

Wissenschaftlicher Nachwuchs

Karriere und Karrierechancen

Ausgewählte Ergebnisse aus dem Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013

Entnommen aus dem Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013, hg. vom Konsortium Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs. Eine Kurzfassung des Berichtes mit weiteren Ergebnissen liegt dieser Ausgabe von Forschung & Lehre bei.

Systemakkreditierung

Das »Mainzer Modell«

Qualitätssicherung und -entwicklung durch Systemakkreditierung | Georg Krausch

Seit einigen Jahren besteht für die Hochschulen die Möglichkeit, nicht mehr einzelne Studiengänge an einer Universität begutachten zu lassen, sondern ein Qualitätssicherungssystem an der Hochschule zu entwickeln und dieses akkreditieren zu lassen. Diese neue Form der Systemakkreditierung hat die Universität Mainz erfolgreich umgesetzt.

Beamtenbesoldung

Beamtenbesoldung 2013/2014

Dokumentation

Der Tarifabschluss der Angestellten im Öffentlichen Dienst sieht Tarifsteigerungen von 2,65 Prozent ab dem 1. Januar 2013 und von 2,95 Prozent ab dem 1. Januar 2014 vor. Dieses Ergebnis wird nach dem derzeitigen Stand auf die Beamtenbesoldung keineswegs überall (vollständig) übertragen. Während bspw. der Freistaat Bayern die Beamtenbesoldung zeit- und inhaltsgleich erhöht, sehen andere Dienstherren erhebliche zeitliche Verzögerungen, Differenzierungen nach unteren, mittleren und „höheren“ Besoldungsgruppen oder sogar „Nullrunden“ vor.

Wissenschaftsbetriebslehre

Fast eine Festrede

Über die Wissenschaftsbetriebslehre unter besonderer Berücksichtigung der DFG | Hans-Georg Soeffner

Nicht gerade häufig, aber doch das ein oder andere Mal geschieht es, dass sich die sonst so nüchterne Wissenschaft auch augenzwinkernd und ironisch mit sich selbst befasst. Ein Beispiel in Form „Fast eine Festrede“.

Was ist eigentlich...?

Was ist eigentlich Aquakultur?

Auf der Suche nach ökonomischen und ökologisch nachhaltigen Produktionsverfahren | Harry W. Palm

Die Produktion von Fischereierzeugnissen unter kontrollierten Bedingungen ist derzeit der am schnellsten wachsende Wirtschaftszweig in der Lebensmittelindustrie. Diese Entwicklung folgt einem weltweit zunehmenden Fischkonsum bei begrenzten natürlichen Ressourcen. Hier setzt die Aquakulturforschung an.

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