ZU ENDE GEDACHT » Professor Dr. Stephan Lorenz
07 | Juli 2014 Artikel versenden Artikel drucken


Professor Dr. Stephan Lorenz

Professor Dr. Stephan Lorenz

Ich beginne meinen Tag …
mit einem Kaffee und dem Morgen­magazin in Bayern2-Radio.

Meine besten Einfälle habe ich …
beim Sport.

Wenn ich einen Rat brauche, …
frage ich einen Freund.

Am meisten ärgere ich mich …
über mich selbst, wenn ich zu impulsiv reagiere und nicht um Rat gefragt habe.

Das nächste Buch, das ich lesen will, …
heißt „Bastard Assistant from Hell“ (BAfH), die köstliche fiktive Geschichte eines imaginären, von Grund auf infamen Universitätsassistenten über den Unibetrieb (danach lese ich wieder etwas Seriöses …).

Wenn ich das Fernsehen anschalte, …
schalte ich mein Hirn aus und entspanne mich bei Sendungen, die gesehen zu haben ich öffentlich vehement bestreiten würde …

Energie tanke ich …
beim Sport.

Wenn ich mehr Zeit hätte, …
würde ich japanisch lernen, von Grund auf.

Mit einer unverhofften Million würde ich …
ein Jahr lang luxuriös durch die Welt reisen.

Ich frage mich manchmal, …
wie ich zu einem Lehrstuhl gekommen bin (vorzugsweise, wenn in Berufungskommissionen über Bewerber berichtet wird).

Die Wahrheit zu finden …
ist in dieser Welt nicht vollständig möglich, das beruhigt gerade den Juristen.

Das Bewusstsein von der eigenen Vergänglichkeit …
macht mich gelassen und führt dazu, dass ich zumindest versuche, mich nicht zu wichtig zu nehmen.

Kreativität entsteht …
durch Freiheit!

Freude an meinem Beruf …
macht mir (fast) alles: Dass er mir Freiheit gibt zu forschen, dass ich durch die Lehre Begeisterung und Spaß am Fach vermitteln und Menschen in ihrer juristischen Denkweise prägen kann.

Die Zeit meines Studiums …
kommt leider nicht wieder!

Wissenschaftler sind Menschen, …
stimmt!

Wenn ich Wissenschaftsminister wäre, …
würde ich Wissenschaftler viel mehr von administrativen Aufgaben ent­lasten und den Bologna-Wahn beenden.

Der Fortschritt von Wissenschaft und Technik …
ist unvermeidbar, Segen und manchmal auch Fluch. Es kommt nur darauf an, wie man damit umgeht.


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