ZU ENDE GEDACHT » Professor Dr. Dr. Ralf J. Radlanski.
10 | Oktober 2016 Artikel versenden Artikel drucken


Professor Dr. Dr. Ralf J. Radlanski. Foto: Kalinka Radlanski

Professor Dr. Dr. Ralf J. Radlanski. Foto: Kalinka Radlanski

Ich beginne meinen Tag …
mit Gymnastik, während das Tee­wasser kocht.

Meine besten Einfälle habe ich …
ungeplant und völlig überraschend.

Wenn ich einen Rat brauche, …
spreche ich (manchmal zu spät) mit meiner Frau oder mit nahe stehenden Menschen.

Am meisten ärgere ich mich …
(beruflich:) darüber, dass die Universität immer mehr ihren Charakter verändert und gar verliert.

Das nächste Buch, das ich lesen will, …
ist die Bibel. Einmal ganz durch.

Wenn ich das Fernsehen anschalte, …
benutze ich meist den Bildschirm als zweiten Monitor für meinen Com­puter.

Energie tanke ich …
in den Wäldern zwischen Berlin und Potsdam zusammen mit meinem Pferd Poseidon.

Wenn ich mehr Zeit hätte, …
würde ich manches langsamer tun und mehr für den Moment leben.

Mit einer unverhofften Million würde ich …
das von mir geleitete Institut sofort kaufen und die Entscheidungen alle vollkommen unabhängig von der Klinikverwaltung zum Wohle der Forschung und der Lehre treffen.

Ich frage mich manchmal, …
warum ich das Glück habe, hier zu sein und das zu tun.

Die Wahrheit zu finden…
ist den Menschen nicht möglich.

Das Bewusstsein von der eigenen Vergänglichkeit …
hilft, sich mehr mit der eigenen Familie zu beschäftigen.

Kreativität entsteht …
vor allem ungeplant, eher zufällig allein oder in Gesprächen mit meinen Mitarbeitern und Kollegen.

Freude an meinem Beruf …
empfinde ich immer mehr, je länger ich ihn ausübe.

Die Zeit meines Studiums …
war zu kurz, und ich bin froh, dass ich noch heute jeden Tag immer ein klein bisschen weiter studieren kann!

Wissenschaftler sind Menschen, …
die mit den Methoden der Wissenschaft die Welt hinterfragen. Manchmal werde ich als „Besserwisser“ missverstanden.

Wenn ich Wissenschaftsminister wäre, …
würde ich das meiste, was wir seit Jahren in „Forschung & Lehre“ lesen, in die Tat umsetzen wollen.

Der Fortschritt von Wissenschaft und Technik …
ermöglicht immer bessere Lebensumstände, die allen Menschen auf der Erde zu Gute kommen sollten.


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