ZU ENDE GEDACHT » Professor Dr. Ulrich Radtke
11 | November 2017 Artikel versenden Artikel drucken


Professor Dr. Ulrich Radtke - Foto: UDE/Matthias Duschner

Professor Dr. Ulrich Radtke - Foto: UDE/Matthias Duschner

Ich beginne meinen Tag …
mit der Tageszeitung in der S-Bahn.

Meine besten Einfälle habe ich …
beim Nachdenken und bei Diskussionen.

Wenn ich einen Rat brauche, …
scheue ich mich nicht, meine Frau, Freunde, Kolleginnen und Kollegen zu fragen.

Am meisten ärgere ich mich …
über Fehler meinerseits.

Das nächste Buch, das ich lesen will, …
ist (wieder einmal) „Der abenteuerliche Simplicissimus“ von H.J.C. v. Grimmelshausen.

Wenn ich das Fernsehen anschalte,…
schaue ich Nachrichten und spannende HBO-Serien.

Energie tanke ich …
beim Fahrradfahren, im Garten oder im Konzert.

Wenn ich mehr Zeit hätte,…
würde ich zuerst die Welt retten.

Mit einer unverhofften Million würde ich …
Mäzen und /oder Privatgelehrter.

Ich frage mich manchmal, …
warum die Menschen nicht alle die­selbe Sprache sprechen und warum manche nicht verstehen, dass jeder Mensch gleich wichtig ist.

Die Wahrheit zu finden …
ist unmöglich, aber man sollte immer nach ihr suchen.

Das Bewusstsein von der eigenen Vergänglichkeit …
erfüllt mich mit Demut, der Verlust vertrauter Menschen mit Traurigkeit.

Kreativität entsteht …
auf der Basis von Neugier, Lernen und Können.

Freude an meinem Beruf …
besteht meistens.

Die Zeit meines Studiums …
war ein Privileg und – retrospektiv – nur wunderbar.

Wissenschaftler sind Menschen …
Stimmt!

Wenn ich Wissenschaftsminister wäre, …
wäre ich es wahrscheinlich nicht sehr lange.

Der Fortschritt von Wissenschaft und Technik …
ist nur nachhaltig bei gleichzeitiger Weiterentwicklung der Gesellschaft.


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