ZU ENDE GEDACHT » Professor Dr. Hans Jürgen Prömel
01 | Januar 2017 Artikel versenden Artikel drucken


Professor Dr. Hans Jürgen Prömel. Foto: TU Darmstadt/Binner

Professor Dr. Hans Jürgen Prömel. Foto: TU Darmstadt/Binner

Ich beginne meinen Tag …
mit einer Tasse Tee.

Meine besten Einfälle habe ich …
definitiv erst in der zweiten Tages­hälfte.

Wenn ich einen Rat brauche, …
frage ich mehr als nur eine Person.

Am meisten ärgere ich mich …
über Langsamkeit und mangelnde Zielorientierung.

Das nächste Buch, das ich lesen will, …
kenne ich noch nicht. Zuletzt habe ich eines von Juli Zeh gelesen.

Wenn ich das Fernsehen anschalte, …
wie geht das?

Energie tanke ich …
bei Spaziergängen mit meinem Enkel.

Wenn ich mehr Zeit hätte, …
würde ich mal wieder über ein mathematisches Problem nachdenken.

Mit einer unverhofften Million würde ich …
Projekte für politische Aufklärung unterstützen. Das ist nötig in dieser Zeit.

Ich frage mich manchmal, …
wie wir es besser schaffen können, Mädchen schon frühzeitig für MINT-Fächer zu begeistern.

Die Wahrheit zu finden…
ist zwar nicht immer leicht, lohnt sich aber.

Das Bewusstsein von der eigenen Vergänglichkeit …
richtet den Blick auf das Wesentliche.

Kreativität entsteht …
am besten mit etwas Zeit und Raum und in einer Kultur des Möglichseins.

Freude an meinem Beruf …
ist mir sehr wichtig.

Die Zeit meines Studiums …
war sehr intensiv und vielfältig.

Wissenschaftler sind Menschen …
wie alle anderen auch, aber mit etwas mehr Neugier.

Wenn ich Wissenschaftsminister wäre, …
würde ich mehr in Zukunftstechno­logien investieren, um unser Land konkurrenzfähig zu halten.

Der Fortschritt von Wissenschaft und Technik …
fasziniert und beängstigt mich gleichermaßen.


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