ZU ENDE GEDACHT » Professor Dr. Jürgen Handke
12 | Dezember 2016 Artikel versenden Artikel drucken


Professor Dr. Jürgen Handke

Professor Dr. Jürgen Handke

Ich beginne meinen Tag …
mit einem guten Frühstück bei guter Musik.

Meine besten Einfälle habe ich …
beim Fitness-Training.

Wenn ich einen Rat brauche, …
frage ich meine Frau und meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Am meisten ärgere ich mich …
über Personen, die die Digitalisierung der Lehre ohne Detailwissen kritisieren oder torpedieren.

Das nächste Buch, das ich lesen will, …
Panikherz von Benjamin von Stuckrad-Barre, danach The Singularity Is Near: When Humans Transcend Biology von Ray Kurzweil.

Wenn ich das Fernsehen anschalte, …
will ich abschalten.

Energie tanke ich …
bei Sport, guter Rockmusik und meiner Familie.

Wenn ich mehr Zeit hätte, …
würde ich mich noch intensiver um die Digitalisierung der Lehre kümmern.

Mit einer unverhofften Million würde ich …
meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Fesseln des Zeitvertrags­gesetzes befreien und sie mit langfristigen Verträgen ausstatten.

Ich frage mich manchmal, …
woher die in der deutschen Hochschullandschaft so ausgeprägte Neidkultur stammt.

Die Wahrheit zu finden…
ist für mich wichtiger Antrieb meiner Forschungs- und Entwicklungstätigkeit.

Das Bewusstsein von der eigenen Vergänglichkeit …
macht mich manchmal nachdenklich.

Kreativität entsteht …
beim Probieren: in der Musik, beim Programmieren und beim Sport.

Freude an meinem Beruf …
ist ungebrochen und seit der vollständigen Digitalisierung meiner Lehre größer denn je. Es macht mir Spaß, Hochschullehrer zu sein.

Die Zeit meines Studiums …
habe ich nicht nur akademisch, sondern als aktiver Rockmusiker und Sportler ‚völlig normal‘ ver­bracht!

Wissenschaftler sind Menschen, …
die Wichtiges tun, aber oft nicht aus ihrem Glashaus hinauskommen.

Wenn ich Wissenschaftsminister wäre, …
würde ich dem Kürzel BMBF ein E hinzufügen und auch reine Entwicklungsprojekte – insbesondere auf dem Gebiet der Digitalisierung – fördern.

Der Fortschritt von Wissenschaft und Technik …
ist unaufhaltsam, auch wenn sich mancher wünscht, die Zeit bliebe stehen oder ließe sich sogar zurück­drehen.


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