Eine Illustration zweier Personen, die etwas durch ein Megafon ausrufen
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Karriere
Preise April 2019

Der Abelpreis, die Heinz Maier-Leibnitz-Preise und weitere aktuelle Auszeichungen aus der Wissenschaft: Forschung & Lehre zeigt sie in der Übersicht.

Ausgabe 4/19

Abelpreis

Professorin Karen Keskulla Uhlenbeck, Princeton University und Institute for Advanced Study (IAS), wird von der norwegischen Akademie der Wissenschaften ausgezeichnet und erhält ein Preisgeld in Höhe von umgerechnet 620.000 Euro.

Hans-Kilian-Preis

Professor Ashis Nandy, Centre for the Study of Developing Societies in Neu-Delhi, erhält die mit 80.000 Euro dotierte Auszeichnung von der Köhler-Stiftung.

Dr. Rusche-Forschungs­projekt-Preis

Dr. Philippe Grieshaber, Universitätsklinikum Gießen, erhält die mit 60.000 Euro dotierte Auszeichnung von der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie zusammen mit der Deutschen Stiftung für Herzforschung.

Bayer Thrombosis Research Award

Dr. Changjun Yin, LMU München, erhält die mit 30.000 Euro dotierte Auszeichnung von der Bayer-Stiftung für „Wissenschaft & Bildung“.

Heinz Maier-Leibnitz-Preis

Drei Wissenschaftlerinnen und sieben Wissenschaftler werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung ausgezeichnet und erhalten jeweils ein Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro.
Preisträger sind:
Professor Stefan Cihan Aykut, Soziologie, Universität Hamburg,
Karl Bringmann, Ph.D., Theoretische Informatik, Max-Planck-Institut für Informatik, Saarbrücken,
Dr. Fabian Dielmann, An­organische Molekülchemie, Universität Münster,
Dr. Jonathan F. Donges, Statistische Physik und Klimaforschung, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK),
Professor Knut Drescher, Mikrobiologie und Biophysik, Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie, Marburg,
Juniorprofessorin Stefanie Gänger, Neuere und Neueste Geschichte, Universität zu Köln,
Juniorprofessor Nicolas Perkowski, Wahrscheinlichkeitstheorie, Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften, Leipzig, und Humboldt-Universität zu Berlin,
Dr. Uta Reinöhl, Allgemeine Sprachwissenschaft, Universität Mainz,
Dr. Dr. Thimoteus Speer, Nephrologie, Universität des Saarlandes,
Professorin Nina Henriette Uhlenhaut, Experimentelle Endokrinologie, Helmholtz Zentrum München.

Erwin-Stein-Preis

Professor Hartmut Leppin, Goethe-Universität Frankfurt, erhält die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung von der Erwin-Stein-Stiftung.

Rektor des Jahres

Professor Lambert T. Koch, Rektor der Universität Wuppertal, wird vom Deutschen Hochschulverband ausgezeichnet und erhält ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro.

Wissenschaftsminister des Jahres

Professor Armin Willingmann, Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen Anhalt (SPD), wird vom Deutschen Hochschulverband ausgezeich­net.

Public Fellowship Award

Professor Ferdinand Gerlach, Goethe-Universität Frankfurt, wird von der Alfons und Gertrud Kassel-Stiftung ausgezeichnet und erhält ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro.

Tuberöse Sklerose- Forschungspreis

Dr. Tamara Prentzell, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, erhält die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung von der Deutschen Tuberöse-Sklerose-Stiftung.

Deutscher Krebspreis

Die Auszeichnung wird von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebstiftung in drei Kategorien vergeben. Jede Kate­gorie ist mit 7.500 Euro dotiert.
Preisträger sind:
Professor Michael Platten, Deutsches Krebsforschungzentrum Heidelberg (Kategorie „Klinische Forschung),
Professor Ugur Sahin, Universitätsmedizin Mainz (Kategorie „Translationale Forschung“),
Professor Roland Rad und Professor Dieter Saur, beide Deutsches Krebskonsortium an der TU München (Kategorie „Experimentelle Forschung“).

Ars legendi-Fakultätenpreis

Die Auszeichnung für exzellente Hochschullehre in Mathematik und den Naturwissenschaften wird vom Stifterverband, der Deutschen Mathematiker-Vereinigung, der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, der Gesellschaft Deutscher Chemiker und dem Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland vergeben und ist mit je 5.000 Euro dotiert.
Preisträger sind:
Privatdozent Dr. Markus Piotrowski, Universität Bochum (Biologie),
Professorin Lena Daumann, LMU München (Chemie),
Dr. Robert Rockenfeller, Universität Koblenz-Landau (Mathematik),
Professor Burkhard Priemer, Humboldt-Universität zu Berlin (Physik).

Vincent du Vigneaud Award

Professorin Annette G. Beck-Sickinger, Universität Leipzig, erhält die mit 5.000 US-Dollar dotierte Auszeichnung von der Amerikanischen Peptidgesellschaft.