Karriere
Preise Mai 2026
Abelpreis
Gerd Faltings (em.), Direktor des Max-Planck-Instituts für Mathematik in Bonn, erhält die mit 7,5 Millionen Norwegischen Kronen (670 000 Euro) dotierte Auszeichnung von der Norwegischen Akademie der Wissenschaften.
Heinz Maier-Leibnitz-Preise
Zehn Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgezeichnet und erhalten je ein Preisgeld von 200 000 Euro:
- Professorin Dr.-Ing. Jiska Classen, Mobile and Wireless Security, Hasso-Plattner-Institut für Digital Engineering, Potsdam;
- Dr. Guillem Domènech Fuertes, Gravitation und Kosmologie, Universität Hannover;
- Professor Dr. Michael Hahn, Computerlinguistik, Universität des Saarlandes, Saarbrücken;
- Professor Dr. Benjamin Loy, Romanische Literaturwissenschaft, LMU München;
- Dr. Isabel Mira Oldengott, Teilchenphysik und Kosmologie, Universität Bielefeld;
- Dr. Kami Alexander Pekayvaz, Kardiologie, Angiologie, LMU München;
- Juniorprofessor Dr. Alex Plajer, Polymerchemie, Universität Bayreuth;
- Juniorprofessor Dr. Dominik Schmid, Stochastik, Universität Augsburg;
- Juniorprofessorin Dr. Julia Schulte-Cloos, Politikwissenschaft, Universität Marburg;
- Dr. Luke Dimitrios Spieker, Verfassungs- und Europarecht, HU Berlin.
Communicator-Preis
Professorin Dr. Ute Schmid, Universität Bamberg, erhält die mit 50 000 Euro dotierte Auszeichnung von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Stifterverband.
Paul-Martini-Preis
Professor Dr. Alwin Krämer, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Universitätsklinikum Heidelberg, wird von der Paul-Martini-Stiftung ausgezeichnet. Der Preis ist mit 50 000 Euro dotiert.
Hygiene-Preis
Professorin Dr. Iris Freya Chaberny, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), wird von der Rudolf Schülke Stiftung ausgezeichnet und erhält ein Preisgeld von 15 000 Euro.
VAAM-Forschungspreis
Dr. Johannes Hartl, Berliner Institut für Gesundheitsforschung und Charité – Universitätsmedizin Berlin, wird von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM) ausgezeichnet und erhält ein Preisgeld von 10 000 Euro.
Deutscher Krebspreis
Die Deutsche Krebsgesellschaft und die Deutsche Krebsstiftung zeichnen sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in vier Kategorien aus, die jeweils mit einem Preisgeld von 7 500 Euro dotiert sind:
- Professor Dr. Marcus Conrad, Institut für Metabolismus und Zelltod, Helmholtz Munich, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH), und Professor Dr. José Pedro Friedmann Angeli, Rudolf-Virchow-Zentrum – Center for Integrative and Translational Bioimaging, Universität Würzburg, in der Kategorie Experimentelle Krebsforschung;
- Professorin Dr. Jessica Hassel, Sektion für Dermatoonkologie der Hautklinik am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT), Universitätsklinikum Heidelberg, in der Kategorie Klinische Krebsforschung;
- Professor Dr. David Capper, Institut für Neuropathologie, Charité – Universitätsmedizin Berlin und Deutsches Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) Heidelberg, und Professor Dr. Felix Sahm, Universitätsklinikum Heidelberg, Universität Heidelberg, in der Kategorie Translationale Krebsforschung;
- Professor Dr. Jochen Schmitt, Zentrum für Evidenzbasierte Gesundheitsversorgung (ZEGV), Universitätsklinikum, Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus, TU Dresden, in der Kategorie Versorgungsforschung.
Carus-Medaille
Professorin Dr. Melina Schuh, Max-Planck-Institut für Multidisziplinäre Naturwissenschaften, Göttingen, erhält die mit 5 000 Euro dotierte Auszeichnung von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.
Nachwuchspreis der Leopoldina
Professorin Dr. Laura Hinze, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, erhält die mit 5 000 Euro dotierte Auszeichnung von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina.
TMS Fellow-Award
Professor Dr. Peter Gumbsch, Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM, Freiburg, und KIT, wurde von der amerikanischen Fachgesellschaft TMS – The Minerals, Metals and Materials Society ausgezeichnet.
Forschung & Lehre 5/2026 mit dem Themenschwerpunkt "Freiheit zur Erkenntnis" ist am 30. April 2026 erschienen. Auszüge der jeweils neuesten Ausgabe können Sie auf dieser Website lesen.