Studierende in einem vollen Hörsaal.
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Uni-Barometer 2024
Bundesweite Betreuungsrelation verbessert sich auf 1:58

Im Jahr 2024 lag das Betreuungsverhältnis erneut unter der 60er-Marke pro Professur. Diese ist 2023 erstmals seit Jahren unterschritten worden.

02.01.2026

Die Zahl der Universitätsprofessorinnen und -professoren hat sich im Jahr 2024 gegenüber dem Vorjahr minimal erhöht. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamts, die für "Forschung & Lehre" ausgewertet wurden, lehrten 29.395 Professorinnen und Professoren an deutschen Universitäten und ihnen gleichgestellten Hochschulen, darunter 1.745 Juniorprofessorinnen und -professoren. 

Insgesamt gibt es damit 66 Hochschullehrerinnen und -lehrer mehr als im Jahr 2023. Die Zahl der Studierenden ist gegenüber 2023 um 10.822 gesunken. An Universitäten und ihnen gleichgestellten Hochschulen studieren mithin zurzeit 1.715.225 Menschen. Das Betreuungsverhältnis hat sich gegenüber 2023 im Durchschnitt von 1:59 auf 1:58 pro Hochschullehrerin beziehungsweise Hochschullehrer verbessert. 

Erneut wurden auch die Betreuungsverhältnisse in den einzelnen Bundesländern erhoben. Die beste Betreuungsrelation haben Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen mit 41 Studierenden pro Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer. Das Schlusstrio bilden Bayern mit 58. Hessen mit 60 und Nordrhein-Westfalen mit 77 Studierenden pro Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer.

Uni-Barometer 2024

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