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04 | April 2017 Artikel versenden Artikel drucken

Zahl psychologischer Beratungen von Studierenden steigt

Die Zahl der Studierenden, die das psychologische Beratungsangebot der Studentenwerke nutzen, steigt kontinuierlich an. Sie hat sich innerhalb von fünf Jahren um fast 25 Prozent erhöht: rund 32.000 Studierende nahmen die Angebote im Jahr 2016 in Anspruch; im Jahr 2011 waren es 26 000. Das berichtet das Deutsche Studentenwerk (DSW), der Dachverband der 58 Studentenwerke. Nach Ansicht des DSW erhöhe sich bei einer stetig wachsenden Zahl von Studierenden auf inzwischen 2,8 Millionen auch die Zahl derer, die psychologische Unterstützung in Anspruch nähmen. Außerdem habe sich die Hemmschwelle bei Studierenden verringert, professionelle Beratung aufzusuchen. Eingespannt in enge Zeit- und Prüfungsstrukturen, die ein Studium bestimmen, brauchten sie oft schnelle und exakt auf ihre Problemlagen zugeschnittene Beratung.


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